Dienstag, 07.02.2012
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Little Cow
Little Cow
Livemitschnitt vom Little Cow Konzert am 02.08.08 im Westfalenpark Dortmund gesendet am 29.08.08 in World Live
Eine sonore Baritonstimme singt, mal sanft, mal laut, mal englisch, mal französisch, mal ungarisch. Ein Tamburin gibt den Rhythmus vor, Ska. Dazu erklingt ein folkloristisches Akkordeon, eine sentimentale Klarinette, eine rockige E-Gitarre. So ungefähr hört sich die Musik von Litlle Cow an, die sie selbst als "kulturellen Hochzeitssound" oder "crazy listening" bezeichnen: emotional, ein bisschen melancholisch, verträumt, romantisch, aber auch rauh - vor allem jedoch sehr spaßig. Manchmal klingt sie nach Manu Chao, manchmal nach Element of Crime. Unterschiedlichste Stile und Kulturen werden hier harmonisch zusammengeführt.
In Ungarn ist die Serie "Kistehen" (Kleine Kuh) im Bereich Trickfilmhelden der König. Produziert hat die Serie Laszlo Kollar, der vor lauter Spaß an der Sache auch gleich noch einige Songs für seine Filme schrieb und mit einer Schar durchgedrehter Landbewohner einspielte. So entsteht im Jahre 2005 die Band Little Cow.
Die Single Cyber Boy hat in Ungarn einen Schnellstart hingelegt und gehört seitdem in ihrer Heimat zu den beliebtesten Bands, sie sind der Höhepunkt zahlreicher Festivals. Cyber Boy wurde die Nummer eins in den ungarischen VIVA-Videocharts. Bei den Fonogram Awards (der ungarische ECHO) wurde das Lied vom Publikum zum "Ungarischen Song des Jahres" gewählt.
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