Dienstag, 07.02.2012
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LaBrassBanda
"Wisst ihr, was der Unterschied zwischen Techno und bayrischem Techno ist" fragt Stefan Dietl, der Frontman von LaBrassBanda sein Publikum und gibt auch gleich die Antwort: "die Tuba"! LaBrassBanda wollen Tanzmusik mit Dreck unter den Fingernägeln machen und dabei eine "Mordsgaudi" haben.
Die fünf Musiker aus Übersee am Chiemsee in Oberbayern kennen sich aus dem Musikstudium am Konservatorium und wollen der vorwiegend elektronischen Musik eine handgemachte Alternative bieten mit Trompete, Posaune, Tuba, Bass und Schlagzeug. Die Band sagt: "Es muss brachial scheppern. Wir pflegen das kalkulierte Chaos." LaBrassBanda hat keine Botschaft in den Texten, ihre Sprache ist Bayrisch, weil sie in diesem Dialekt ihre Gefühle auch zwischen den Zeilen ausdrücken können. Aber die Musik entsteht zuerst und ist wichtiger, die Texte entwickeln sich nebenbei.
Abwechslungsreich wie die Musik von LaBrassBanda sind auch die Überschriften dazu: "Kirchweih-Techno, Tuba-Funk, Brass-Hop und Voixmusik." LaBrassBanda wollen das Publikum zum Tanzen bringen und haben ihr Ziel erreicht, wenn selbst Skeptiker rhythmisch mit dem Kopf wackeln.
Anschließend steigt die Global Player Party ab 23 Uhr.
| Veranstaltung | LaBrassBanda |
|---|---|
| Bildergalerie | zur Bildergalerie |
| Ort | Ringlokschuppen, Mülheim (Ruhr) |
| Informationen | Am Schloß Broich 38 45479 Mülheim Tickets: VVK | AK 15,- EUR, inkl. Global Player Party, ab 23 Uhr |
| Beginn | 30.04.2010 21.00 Uhr |
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