Montag, 21.05.2012
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Funkhaus Europa
Themen
Scheidungsparty und Liebeskummer
Sendung vom 14. Februar 2012
Funkhaus Europa bietet am Tag der Liebe statt Küsse und Konfekt eher Trennungsschmerz und Tränen - mit Berichten, Interviews und der passenden Musik für gebrochene Herzen.
Sebastian Filipowski im Gespräch mit Christina Schramm, Liebeskummer-Coach
(14.02.12), 10'10
Liebeskummer ist wie ein kleines Trauma. Manchmal reicht es nicht nur darüber zu reden. Man redet und redet mit Freundinnen, mit Freunden, aber es hilft nicht. Das Problem löst sich so nicht. Damit man seinen Liebeskummer verwindet, gibt es mittlerweile professionelle Hilfe. Coach Christina Schramm ist Profi in Sachen Liebeskummer und gibt Tipps, wie man über Verflossene weg kommt und neuen (Liebes-)Mut schöpft.
Juan Moreno im Gespräch mit Francis Gay
(14.02.12), 4'38
Wenn Dich Deine Liebste oder Dein Liebster sitzen gelassen hat, bleibt immer noch die Musik. Funkhaus Europa Musikredakteur Francis Gay präsentiert die größten Herzensbrecher des Global Pop. Songs, die einen in den Arm nehmen, glühende Rachelieder und Tunes zum Loslassen.
Beitrag von Iva Krtalic
(14.02.12), 3'50
Es ist eine außergewöhnliche und auf der Welt einzigartige Einrichtung: In Zagreb gibt es das Museum der zerbrochenen Beziehungen. Es ist das Projekt der kroatischen Künstler Dražen Grubišić und Olinka Vištica, die beide als ehemaliges Liebespaar eines Tages vor der Frage standen: Was tun mit den Gegenständen, die uns aber niemanden anderen was in unserer Beziehung bedeutet haben? Funkhaus Europa Redakteurin Iva Krtalic hat sich im Museum der zerbrochenen Beziehungen umgesehen und berichtet.
Beitrag von Amir Kamber
(14.02.12), 3'31
Auf der Kölner Hohenzollernbrücke ist es seit ein paar Jahren zur Tradition geworden, dass verliebte Paare ein Vorhängeschloss als Symbol ihrer ewigen Liebe am Brückengatter anbringen und den Schlüssel in den Rhein werfen. Funkhaus Europa Reporter Amir Kamber fragt vor Ort, was die Menschen machen, deren Liebe nun doch zerbrochen ist und deren Schloss jetzt für immer an der Hohenzollernbrücke hängt?
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